Bei einer Auktion mitbieten

Um eine Position aus unserem Katalog zu erwerben, können Sie entweder am Tag der Auktion vor Ort im Saal mitbieten oder sie können uns bis spätestens einen Tag vor der Versteigerung ein schriftliches Vorgebot zusenden oder faxen.

 

Die Saalauktion

Beim Besuch unserer Auktion erhalten Sie am Empfang auf Wunsch eine Bieterkarte. Wenn Sie mitsteigern möchten, können Sie durch das Hochheben Ihrer Bieterkarte ein Gebot abgeben. Es wird solange hochgesteigert bis nur noch eine Bieterkarte gezeigt wird, nach dem Ausruf „Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten“ erfolgt der Zuschlag. Dabei wird der Zuschlagpreis und die Nummer der Bieterkarte genannt. Sollte dabei ein Fehler unterlaufen kann dies sofort im Saal reklamiert werden und die Position wird ein zweites Mal ausgerufen.

Sollten Sie alle von Ihnen gewünschten Positionen ersteigert haben, können sie jederzeit den Auktionssaal verlassen. Unsere Mitarbeiter am Empfang erstellen gegen Rückgabe Ihrer Bieterkarte Ihre Rechnung. Nach Barzahlung der Rechnung wird Ihre Ware sofort ausgeliefert.

 

Das schriftliche Vorgebot – Ihre Kauforder

Sollte es Ihnen nicht möglich sein am Tag der Versteigerung persönlich anwesend zu sein, haben Sie die Möglichkeit eine schriftliche Kauforder per Fax oder Brief an uns zu senden. Das entsprechende Formular können Sie hier herunterladen. Bitte senden Sie dieses spätestens bis 16 Uhr des Vortages der Auktion unterschrieben und mit vollständiger Adresse an uns zurück. Um Missverständnisse zu auszuschließen, sollte jede Position mit Nummer und Kurzbezeichnung aufgeführt werden. Die Angabe der Telefonnummer hilft uns Zweifelsfälle zu klären.

Bei schriftlichen Vorgeboten nehmen wir Ihre Interessen wahr, das heißt, wir nutzen Ihre schriftlichen Gebote nur soweit aus, um das Höchstgebot eines anderen Vorbieters oder Saalbieters um genau eine Steigerungsrate zu überbieten.

Unmittelbar nach der Auktion wird Ihnen die Rechnung per Post zugestellt. Nach Überweisung des Rechnungsbetrages senden wir Ihnen die Ware zu.

 

Stille Auktion

Im Fall der Versteigerung einzelner oder mehrerer Objekte im Wege einer so genannten „Stillen Auktion“ gelten ergänzend folgende Regelungen:

- Der Versteigerer führt bei allen den Objekten, die im Auktionskatalog als „Stille Auktion“ gekennzeichnet sind, eine stille Auktion durch. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei diesen Objekten weder ein mündliches Gebot in der Auktion, noch ein telefonisches Gebot möglich ist. Bieter können hierauf nur in schriftlicher Form mitbieten, wobei  die Gebote bis zu einem festgesetzten Zeitpunkt in Schriftform eingegangen sein müssen, um an der Auktion teilnehmen zu können. Die Objekte der stillen Auktion werden nicht aufgerufen.

- Die Gebote für die stille Auktion müssen nach Maßgabe und Ermessen des Auktionshauses klar und vollständig sein um als solches Gebot anerkannt werden zu können. Für die Berücksichtigung von Geboten per eMail kann aufgrund von Unsicherheiten in der Übertragung und des Zugangs keine Haftung übernommen werden.

- Der Bieter, von welchem dem Versteigerer bei Auktionsbeginn das höchste Gebot (unter Berücksichtigung des rechtzeitigen Eingangs) vorliegt, erhält den Zuschlag.

 

Unsere Versteigerungsbedingungen werden durch die Teilnahme an einer Auktion akzeptiert.